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	<title>Adobe Digital Marketing Blog</title>
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	<description>Marke stärken, Inhalte personalisieren, Reichweite steigern</description>
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		<title>PDF ist 20 Jahre alt geworden &#8211; und bekannter als der neue Papst - Gewinnspiel zum PDF-Geburtstag</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wm</dc:creator>
				<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Dateiformat]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Adobe am 15. Juni 1993 das Portable Document Format (PDF) und die Acrobat 1.0 Suite vorstellte, stand dahinter eine einfache Idee: Ein Dateiformat, mit dem der Empfänger ein Dokument genau so lesen und ausdrucken konnte, wie es der Absender erstellt hatte. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Samstag war es soweit: Das universelle <strong>Dateiformat PDF</strong> hat seinen <a href="http://www.adobe-solutions.de/specials/20_jahre_pdf">20. Jahrestag</a> gefeiert. Als <strong>Adobe</strong> am <strong>15. Juni 1993</strong> das <strong>Portable Document Format</strong> (PDF) und die <strong>Acrobat 1.0 Suite</strong> vorstellte, stand dahinter eine einfache Idee: Ein Dateiformat, mit dem der Empfänger ein Dokument genau so lesen und ausdrucken konnte, wie es der Absender erstellt hatte. Eine <strong>universelle Sprache</strong> für den Austausch von Dokumenten, über die Grenzen von Systemen, Software-Applikationen, Betriebssystemen und Geräten hinweg.</p>
<h2>PDF Download kennt fast jeder</h2>
<p>Heute ist PDF das meistgenutzte Dateiformat der Welt und in Deutschland sogar bekannter als der derzeit amtierende Papst, wie eine aktuelle <strong>Umfrage</strong> zeigt, die das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von Adobe Systems anlässlich des 20. Geburtstags von Adobe Acrobat und PDF durchgeführt hat: 94 Prozent aller Befragten kennen das <strong>plattformunabhängige Dateiformat</strong> für den Austausch elektronischer Dokumente; der Bekanntheitsgrad unter den 18- bis 29-Jährigen beträgt sogar <strong>99 Prozent</strong>. Hingegen gaben lediglich 23 Prozent aller Befragten an, <strong>Jorge Mario Bergoglio</strong> zu kennen, der unter dem Namen Franziskus kürzlich zum neuen Papst gewählt wurde.</p>
<p>Das <strong>Schweizer Fernsehen</strong> nutzte die Umfrageergebnisse auch gleich zu einem direkten Vergleich der beiden grossen P:</p>
<p><object width="520" height="293" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/S4ng8oyQWoI?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="520" height="293" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/S4ng8oyQWoI?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Für alle, die das Schwyzerdütsch nicht verstehen, hier die Übersetzung:</p>
<ul>
<li>Das PDF-Logo ist weiss und rot. Der Papst trägt eine weisse Soutane und schicke rote Schuhe.</li>
<li>Ein PDF kann man mit jedem Computer erstellen. Um einen Papst zu erstellen, braucht man Kardinäle.</li>
<li>Die meisten Dokumente lassen sich in PDF konvertieren. Nur alte weisse Männer lassen sich in Papst konvertieren. Konvertiten nicht.</li>
<li>PDF ist in der zehnten Version des Dateiformats. Der Papst ist schon Version 265.</li>
<li>PDF funktioniert auf allen Plattformen. Der Papst funktioniert nur auf Katholiken.</li>
<li>PDF spricht vierzehn Schriften, wie Helvetica und Zapf Dingbats. Der Papst spricht Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Französisch, Deutsch und Latein und versteht Altgriechisch und -hebräisch.</li>
<li>Ein PDF kann man ohne Qualitätsverlust grösser oder kleiner machen. Den Papst kann man nicht ohne Knochenbrüche grösser oder kleiner machen.</li>
<li>Ein PDF lässt sich mit einem Passwort schützen. Der Papst lässt sich von 110 Schweizer Gardisten schützen.</li>
<li>Ein PDF lässt sich leicht per E-Mail verschicken. Den Papst verschickt man im Papamobil.</li>
<li>PDF stürzt kaum ab. Der Papst stolpert öfter.</li>
<li>Ein PDF kann man per Knopfdruck löschen. Den Papst löscht nur der Scheff persönlich. Gilt nicht für Bayern.</li>
<li>PDF hat Bugs. Der Papst ist unfehlbar.</li>
</ul>
<p>Das PDF-Format ist jedoch nicht nur allgemein bekannt, sondern wird im Durchschnitt auch schon lange intensiv genutzt: Lediglich ein Drittel der Befragten hat nach eigenen Schätzungen aktuell<strong> weniger als 25 PDFs</strong> auf ihrem Rechner gespeichert. Alle anderen gehen von weit mehr PDF-Dateien aus. 47 Prozent schätzten, dass sich zwischen <strong>26 und 100 PDF-Dateien</strong> auf ihren Systemen befinden und 13 Prozent geben sogar an, dass es mehr als 250 PDFs sind. Nur 27 Prozent der Befragten nutzen PDFs seit weniger als fünf Jahren, zwei Drittel hingegen setzen das Dateiformat bereits seit mehr als fünf Jahren ein. Und sieben Prozent sind schon länger als 15 Jahre PDF-Nutzer.</p>
<h2>Format mit vielen unbekannten Möglichkeiten</h2>
<p>Was sind die <strong>wichtigsten Gründe</strong>, warum Anwender so gerne PDFs einsetzen? „Weil die Dateien kleiner sind und sich somit besser per Mail versenden lassen“ (56 Prozent), „Weil es beim Öffnen keine Probleme mit älteren oder neueren Versionen gibt“ (54 Prozent), „Weil andere den Inhalt des Dokuments nicht mehr verändern können“ (53 Prozent) und „Weil ich verschiedene Dokumente einheitlich zusammenführen kann“ (42 Prozent). Ebenfalls 42 Prozent der Befragten nennen zudem die Beibehaltung der Formatierung als Grund dafür, warum sie PDFs nutzen.</p>
<p>Auch wenn PDF von vielen Anwendern schon lange und intensiv eingesetzt wird, ist den meisten Nutzern nicht bekannt, welche <strong>Möglichkeiten</strong> das Format in Kombination mit Adobe Acrobat heute bietet. 60 Prozent der Befragten wissen, dass PDF-Formulare elektronisch ausgefüllt werden können. Lediglich der Hälfte (51 Prozent) ist bekannt, das ein PDF-Portfolio auch Dokumente im Word-Format und Bilder enthalten kann. Die Möglichkeit, ein PDF-Dokument zurück in das ursprüngliche Word-, Excel oder PowerPoint-Format zu exportieren, kennen 45 Prozent.</p>
<p>Nur 32 Prozent wissen allerdings, dass sich Texte in einem PDF verändern lassen und nur jedem Vierten (26 Prozent) ist die Möglichkeit bewusst, Videos in einem PDF einzubetten. „Einige verbinden mit PDF lediglich ‚Gucken und drucken’, dabei ist auf Basis von Acrobat längst weit mehr möglich“, so Ulrich Isermeyer, Senior Business Development Manager Acrobat bei Adobe Systems. „Wir freuen uns über die große Beliebtheit von PDF speziell bei jüngeren Anwendern und werden weiter daran arbeiten, den Nutzern auch die vielfach noch unbekannten und ungenutzten Potenziale des Formats näherzubringen.“</p>
<p>Zwar gibt es heute zahlreiche unterschiedliche Programme, mit denen PDF-Dokumente erstellt werden können, bei der Frage nach der besten PDF-Software liegt das Original aber eindeutig vorne: 72 Prozent der Befragten nennen <strong>Adobe Acrobat</strong>, 20 Prozent bevorzugen Microsoft Word und lediglich 8 Prozent sind von anderen Lösungen am meisten überzeugt. Fast die Hälfte (42 Prozent) der 1.032 Befragten weiß zudem, dass PDF das am meisten im Internet verbreitete Dateiformat ist. 36 Prozent vermuten das Bildformat JPEG, 14 Prozent gehen davon aus, dass Word-Dokumente vorne liegen.</p>
<h2>Industriestandard für effiziente Workflows</h2>
<p>Das PDF wurde im Juni 1993 von Adobe eingeführt und zunächst primär in Unternehmen genutzt. Damals diente es dem reinen Austausch elektronischer Dokumente, über die Grenzen unterschiedlicher Betriebssysteme und Plattformen hinweg. Zwanzig Jahre nach der Markteinführung sind PDF und Acrobat nicht nur ein<strong> industrieweiter Standard für den Austausch elektronischer Dokumente</strong>, sondern bieten ein breites Spektrum an Bearbeitungsfunktionen, die weltweit von Privatpersonen sowie in Unternehmen und Behörden eingesetzt werden. Dazu gehören die effiziente Zusammenarbeit an Projekten, die einfache Erfassung von Daten sowie deren sicheren Austausch über unterschiedliche Geräte und Orte hinweg.</p>
<p>Im Jahr 2008 wurde PDF als <strong>ISO Standard</strong> (ISO 32000) anerkannt, der längst nicht mehr nur von Adobe, sondern von vielen Firmen weiterentwickelt wird. Hinzu kommen weitere PDF-Standards wie PDF/X für die Druckvorstufe, PDF/A für Langzeitarchivierung, PDF/E für Datenaustausch im Engineering-Bereich (auch mit 3D PDF-Modellen), PDF/UA für Barrierefreiheit und PDF/VT für Variablen Transaktionsdruck im hochvolumigen Bereich.</p>
<p>Umfangreiche Informationen zu Acrobat und PDF sind unter <a href="http://www.adobe.com/de/products/acrobat.html">www.adobe.com/de/products/acrobat.html</a> sowie unter <a href="http://www.acrobatusers.de/">www.acrobatusers.de/</a> abrufbar. Einen Überblick zur Entwicklung von Acrobat und PDF liefert auch die Online-Show „<strong>Eine Zeitreise: 20 Jahre Acrobat – Von den Anfängen bis zum Supercontainer für jede Anwendung</strong>“, die am 25. Juni um 16.00 Uhr startet. Eine Anmeldung ist unter <a href="http://www.adobe.com/de/event/acrobatshow.html">http://www.adobe.com/de/event/acrobatshow.html</a> möglich. Am 8. Juli 2013 beginnt auf der Adobe Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/AdobeDACH">www.facebook.com/AdobeDACH</a> ein <strong>Gewinnspiel</strong>.</p>
<p>Und hier die Ergebnisse der Umfrage noch einmal als Infografik:</p>
<p><a href="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/1370953167Infografik20JahrePDF.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5482" alt="1370953167Infografik20JahrePDF e1371219730339 PDF ist 20 Jahre alt geworden   und bekannter als der neue Papst" src="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/1370953167Infografik20JahrePDF-e1371219730339.png" width="520" height="1644" title="PDF ist 20 Jahre alt geworden   und bekannter als der neue Papst" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Cannes Festival: Adobe verleiht Fahrräder</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adobe Marketing Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe. Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[cannes]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur noch wenige Tage, dann beginnt in Cannes das 66. „International Festival of Creativity“, das vom 16. bis zum 22. Juni dauert. Für die diversen Wettbewerbe in allen Kommunikations- und Marketingdisziplinen haben deutsche Agenturen in diesem Jahr insgesamt 1.994 Arbeiten eingereicht und machen sich nun Hoffnung, einen der begehrten Löwen in Cannes zu ergattern und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch wenige Tage, dann beginnt in Cannes das 66. „<strong>International Festival of Creativity</strong>“, das vom 16. bis zum 22. Juni dauert. Für die diversen <strong>Wettbewerbe</strong> in allen Kommunikations- und Marketingdisziplinen haben deutsche Agenturen in diesem Jahr insgesamt <strong>1.994 Arbeiten</strong> eingereicht und machen sich nun Hoffnung, einen der begehrten Löwen in Cannes zu ergattern und sich so gegen die internationale Konkurrenz durchzusetzen.</p>
<p><strong><a href="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/You-Cant-Trust-Marketers.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5439" alt="You Cant Trust Marketers 300x262 Cannes Festival: Adobe verleiht Fahrräder" src="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/You-Cant-Trust-Marketers-300x262.jpg" width="300" height="262" title="Cannes Festival: Adobe verleiht Fahrräder" /></a>Adobe</strong> ist wieder vor Ort dabei und startet am Montag, den 17. Juni um 10.00 Uhr das <strong>Seminar</strong> “<a href="http://success.adobe.com/en/na/programs/cannes2013/marketers.html" target="_blank">You Can’t Trust Marketers</a>.” Ausgangspunkt für diesen provokanten Titel ist eine Umfrage, bei der 80 % der befragten CEOs der Meinung waren, dass man den Marketingverantwortlichen nicht trauen kann. Das Podium in Cannes will natürlich den Nachweis erbringen, dass diese Ansicht falsch ist. Denn die <strong>neuen Möglichkeiten des Digital Marketing</strong> mit der Messbarkeit von Erfolgen und Misserfolgen erhöhen die Glaubwürdigkeit. Sie führen die Werbewelt erstmals in eine Position, in der sie ihren <strong>Nutzen für den Geschäftserfolg</strong> exakt nachweisen kann.</p>
<p>Mit im Podium sitzen <a style="color: #0044a6; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="http://www.adobe.com/leaders/ann-lewnes.html">Adobe-CMO Ann Lewnes</a>,<span class="Apple-converted-space"> </span><a style="color: #0044a6; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="http://www.imediaconnection.com/profiles/iMedia_PC_Bio.aspx?ID=28355">Lisa Donohue, CEO von Starcom USA</a>,<span class="Apple-converted-space"> </span><a style="color: #0044a6; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="https://www.press.bmwgroup.com/pressclub/p/pcgl/pressDetail.html?title=bmw-brand-management-under-new-leadership&amp;outputChannelId=6&amp;id=T0135413EN&amp;left_menu_item=node__2384">Dr. Steven F. Althaus, Direktor Markenmanagement bei BMW</a> und<span class="Apple-converted-space"> </span><a style="color: #0044a6; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="https://twitter.com/TheTinaBeast">Tina Brown, Chefherausgeber von The Newsweek Daily Beast Company</a>. Sie werden darüber diskutieren, wie sich die Marketinglandschaft derzeit massiv verändert.</p>
<p>Adobe ist auch in diesem Jahr wieder Sponsor des Löwen für <a id="cphPageBody_FullBlog_BlogToLoad_0_TitleLink_0" href="http://www.warc.com/Content/Blogs/Blog.aspx?ID=1520">Creative Effectiveness</a>. Bei dieser Auszeichnung wird Strategie und Idee einer Werbekampagne nur zu 50 % bewertet, die andere Hälfte der Punkte hängt vom <strong>Verkaufserfolg</strong> ab, der mit ihrer Hilfe erzielt wurde. Denn darauf kommt es insbesondere im <strong>Digital Marketing</strong> an. Adobe unterstützt aber auch die &#8220;<strong>Young Lions Competition</strong>&#8220;, in der sich die nächste Generation von kreativen Talenten in den Kategorien Cyber, Film, Media, Print, Design und Young Marketers misst.</p>
<p>Wer müde von den zahlreichen Veranstaltungen im Palais ist und lieber die Sonne Südfrankreichs auf dem Fahrrad erleben will, kann den <strong><a href="https://www.facebook.com/CannesCyclingClub" target="_blank">Cannes Cycling Clu</a>b</strong> besuchen. Der wird von <strong>Adobe</strong>, <strong>Razorfish</strong> und <strong>The Weather Channel</strong> gesponsert und verleiht Räder aller Größen, Helme und sonstiges Equipment an sportliche Festival-Besucher. Jeden Tag startet um 14.00 Uhr eine Rundfahrt durch Cannes, zu der man sich per <a href="https://www.facebook.com/CannesCyclingClub/events" target="_blank">Facebook-Event</a> anmelden kann.</p>
<p>Und wer nicht live an der Cote Azur dabei ist, erfährt alle wichtigen Infos auf Twitter unter <a style="color: #0044a6; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="http://twitter.com/adobe">@Adobe</a>. Ausserdem sind während der ganzen Woche auf einer speziellen <a style="color: #0044a6; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="http://adobe.com/go/cannes">Cannes-Website</a><span class="Apple-converted-space"> Blogbeiträge zu bestimmten Highlights und Videos zu finden.  </span></p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>festival artikel marketing</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Studie: Warum ist Onlinemarketing heute ineffizient?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 08:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adobe Marketing Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Banner]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da reden Marketingverantwortliche, Agenturen und Lösungsanbieter schon seit Jahren von den Vorteilen des Digital Marketing &#8211; wie z.B. Messbarkeit und zielgenaue Ansprache der potenziellen Kunden. Und dann platzt heute eine neue Studie herein, die erhebliche Zweifel an deren Effizienz aufkommen lässt. Für die Untersuchung &#8220;Click here: The State of Online Advertising&#8221; hat Adobe im Vorfeld [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/Click_Here_Regional_Comparisons.pdf"><img class="size-full wp-image-5466 alignright" alt="button pdf download Neue Studie: Warum ist Onlinemarketing heute ineffizient? " src="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/button_pdf_download.png" width="115" height="114" title="Neue Studie: Warum ist Onlinemarketing heute ineffizient? " /></a>Da reden Marketingverantwortliche, Agenturen und Lösungsanbieter schon seit Jahren von den <strong>Vorteilen des Digital Marketing</strong> &#8211; wie z.B. Messbarkeit und zielgenaue Ansprache der potenziellen Kunden. Und dann platzt heute eine <strong>neue Studie</strong> herein, die erhebliche Zweifel an deren <strong>Effizienz</strong> aufkommen lässt.</p>
<p>Für die Untersuchung &#8220;<a href="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/Click_Here_Regional_Comparisons.pdf" target="_blank"><i>Click here: The State of Online Advertising</i></a>&#8221; hat Adobe im Vorfeld des &#8220;<strong>International Festival of Creativity</strong>&#8220;, das vom 1<strong>6. bis 22. Juni in Cannes</strong> stattfindet, Verbraucher und Marketingexperten in sieben Ländern in den USA, Asien und Europa befragen lassen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Fazit der Studie:</strong> Viele Marketingverantwortliche verpassen immer noch hervorragende Chancen zur engeren Kommunikation mit ihren Zielgruppen durch Onlinemarketing, indem sie auf die falschen Werbemittel setzen. Statt die Verbraucher mit Bannern zu nerven, sollten sie lieber <strong>personalisierte Benutzererlebnisse im Web</strong> schaffen, mit deren Hilfe die Markenbindung gestärkt wird.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/Banner.jpg"><img class="size-full wp-image-5462 aligncenter" alt="Banner e1371023528361 Neue Studie: Warum ist Onlinemarketing heute ineffizient? " src="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/Banner-e1371023528361.jpg" width="520" height="293" title="Neue Studie: Warum ist Onlinemarketing heute ineffizient? " /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Das sind einige der Ergebnisse im Detail:</strong></p>
<ul>
<li>Ein signifikanter Anteil der Verbraucher und Marketers glaubt, dass Online-Werbung immer noch nicht effizient ist (Verbraucher 32 %, Marketer 21 %). Vor allem in den USA und Europa haben die Marketingexperten ihre Zweifel an der bisherigen Arbeit.</li>
<li>Sowohl die Verbraucher wie auch die Marketingverantworttlichen sind weltweit der Ansicht, dass Bannerwerbung nicht (mehr) wirkt &#8211; 49 % der Endkunden und 36 % der Marketers glauben dies.</li>
<li>Traditionelle Medien wie Print und TV werden in allen Regionen der Welt immer noch als vertrauenswürdiger und effizienter eingestuft &#8211; sowohl bei den Verbrauchern, wie auch bei den Marketingexperten.</li>
<li>Ein Drittel der Marketingverantwortlichen sieht Vorteile darin, wenn auf einer Website personalisierte Empfehlungen für Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden. Oder, um das noch genauer auszudrücken: Die Befragten finden das Targeting von Werbung, das auf ihrem Surfverhalten basiert, angenehmer als undifferenzierte Anzeigen mit der Schrotflinte  (USA 74 %, Asien-Pazifik 63 %, Europa 71 %). Allerdings gibt es auch erhebliche Datenschutzbedenken.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Ergebnisse der Studie</strong> beschäftigen sich mit der Rolle von <strong>Big Data</strong>, der Bedeutung von <strong>Storytelling</strong> und <strong>Content Marketing</strong> sowie dem gesellschaftlichen<strong> Image der Marketingberufe</strong>. Da von den  8.750 befragten Verbrauchern und 1.750 Marketing-Profis immerhin 1.250 aus <strong>Deutschland</strong> stammen, dürften die Ergebnisse auch ganz gut auf die Situation hier zu Lande zutreffen. Eine <a href="http://www.adobe-newsroom.de/2013/06/12/adobe-studie-online-werbung-hinkt-hinterher/" target="_blank">spezielle Auswertung für Europa und Deutschland </a>gibt es hier.</p>
<p>Mehr dazu <a href="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/Click_Here_Regional_Comparisons.pdf" target="_blank">in der Studie selbst</a> oder in dieser animierten Infografik:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yWpV8BCp4Kc" height="293" width="520" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CQCON 2013: Experten tauschen sich aus</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 06:00:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Web Experience Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. und 20. Juni 2013 findet in der Querfeldhalle in Basel die erste CQCON statt, die von der Schweizer Agentur Unic zusammen mit Adobe ins Leben gerufen wurde. Ziel dieser Konferenz ist es, eine Developer Community für Adobe Experience Manager (AEM) und dessen Herzstück &#8211; das Webcontent-Management-System CQ aufzubauen. Die soll sich auch während [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span itemprop="articleBody">A</span><span itemprop="articleBody"><a href="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-5425" alt="logo 300x143 CQCON 2013: Experten tauschen sich aus " src="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/06/logo-300x143.png" width="300" height="143" title="CQCON 2013: Experten tauschen sich aus " /></a></span><span itemprop="articleBody">m<strong> 19. und 20. Juni 2013</strong> findet in der Querfeldhalle in Basel die erste <strong>CQCON</strong> statt, die von der Schweizer Agentur <a href="http://magazin.unic.com/2013/04/25/cqcon2013-experten-unter-sich/" target="_blank">Unic</a> zusammen mit <strong>Adobe</strong> ins Leben gerufen wurde. Ziel dieser Konferenz ist es, eine Developer Community für <strong>Adobe Experience Manager</strong> (AEM) und dessen Herzstück &#8211; das <strong>Webcontent-Management-System CQ</strong> aufzubauen. Die soll sich auch während des Jahres vernetzen und mit dem Event eine Plattform für ein jährliches Treffen  bekommen.</span></p>
<p><span itemprop="articleBody">An den beiden Tagen erhalten CQ-Entwickler die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen, von Expertenwissen zu profitieren und über neueste technische Entwicklungen informiert zu werden. Zu den Referenten zählen zum Beispiel<strong> Jean-Michel Pittet</strong>, Senior Director of Engineering CQ bei Adobe, der die <strong>Keynote</strong> halten wird. Weiter wird <strong>Michel Marth</strong> von Adobe zum Thema &#8220;Scaling CQ&#8221;, <strong>Ruben Thys</strong> von Amplexor zu &#8220;Template Manager for Adobe CQ&#8221; und <strong>Jan Kuzniak</strong> von Cognifide zu &#8220;Mocking CQ HTML&#8221; berichten. Seitens Unic sprechen <strong>Matthias Rothe</strong>, <strong>Olaf Otto</strong> und <strong>Oliver Burkhalter</strong> unter anderem zu den Themen &#8220;Integrating Backend Systems&#8221; und &#8220;Continous Delivery with CQ&#8221;.</span></p>
<p>Weitere Informationen zu Programm und Registrierung sind auf der <a title="CQCON 2013" href="http://www.cqcon.eu" target="_blank">CQCON-Website</a> zu finden.</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>CQCON 2013: Experten tauschen sich aus</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub online buchen: Nur selten mit dem Smartphone - Infografik zeigt die optimale Reisewebsite</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 06:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 09. Juli 2013 veranstaltet Adobe von 8.30 bis 12.45 Uhr im Office München (Georg-Brauchle-Ring 58, 80992 München) ein &#8220;Travel &#38; Leisure Breakfast&#8221; für Reiseveranstalter, Buchungsportale und alle anderen, die sich mit dem Thema Urlaub und Reisen beschäftigen. Dazu passt hervorragend ein Beitrag im Econsultancy-Blog, der sich mit den &#8220;13 gröbsten Fehlern auf Reise-Websites&#8221; beschäftigt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>09. Juli 2013</strong> veranstaltet Adobe von <strong>8.30 bis 12.45 Uhr</strong> im <strong>Office München</strong> (Georg-Brauchle-Ring 58, 80992 München) ein &#8220;<a href="http://digitalmarketing.adobe-solutions.de/forms/travel_breakfast" target="_blank"><strong>Travel &amp; Leisure Breakfast</strong></a>&#8221; für Reiseveranstalter, Buchungsportale und alle anderen, die sich mit dem Thema Urlaub und Reisen beschäftigen. Dazu passt hervorragend ein Beitrag im <strong>Econsultancy-Blog</strong>, der sich mit den &#8220;<a href="http://econsultancy.com/de/blog/62814-13-predictable-user-experience-problems-on-travel-websites" target="_blank">13 gröbsten Fehlern auf Reise-Websites</a>&#8221; beschäftigt. Erstaunlich (und sehr schön ganz konkret am Beispiel gezeigt), was man da alles bei der <strong>User Experience</strong> falsch machen kann.</p>
<p>Auch zum Thema gehört eine Infografik von <a href="http://monetate.com/infographic/the-travel-guide-to-upselling-and-cross-selling/#axzz2Tpibh82u">Monetate</a>. Sie zeigt, wo man als Betreiber einer <strong>Reisewebsite</strong> während des Buchungsprozesses am Besten <strong>Up- und Cross-Selling-Angebote</strong> machen sollte. So sagt die Studie, auf der diese Grafik beruht, unter anderem: 45 % der Online-Hotel-Bucher wollen nach der Hotelauswahl, aber noch vor Abschluß der Buchung, auf Nebenleistungen hingewiesen werden.</p>
<p>Mittlerweile &#8211; so Studien -  <a href="http://econsultancy.com/de/blog/8275-three-quarters-of-travel-research-takes-place-online-survey">finden mehr als 75% aller Urlaubsplanungsaktivitäten online</a> statt. Und eine neue Studie von JiWire zeigt, dass immer mehr Urlauber <a href="http://econsultancy.com/de/blog/62788-mobile-is-almost-as-popular-as-desktop-for-travel-research-report">mobile Endgeräte für die Suche nach Hotels, Flügen oder Ausflugszielen</a> nutzen. Konkret: 56% der Verbraucher verwenden einen Laptop, 49% ein Tablet und 48% ein Smartphone bei der Recherche. Beim Buchen sieht es noch etwas anders aus: Zwei Drittel (63%) setzen dafür den Laptop ein und nur 39% ein Tablet und 27% ein Smartphone.</p>
<p><a href="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/05/monetate_infographic-blog-full.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5399" alt="monetate infographic blog full e1369759732358 Urlaub online buchen: Nur selten mit dem Smartphone" src="http://blog.adobe-solutions.de/wp-content/uploads/2013/05/monetate_infographic-blog-full-e1369759732358.png" width="520" height="2455" title="Urlaub online buchen: Nur selten mit dem Smartphone" /></a></p>
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<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>urlaub buchen smartphone</li></ul>]]></content:encoded>
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